Thorsten Fleischers Arbeitsansatz besteht darin, Grafik, Zeichnung, Druckgrafik, Holzschnitt und Linolschnitt zusammen zu  bringen. In seiner Arbeit als Diplomkunstmaler der Dresdener Schule befasst sich Thorsten Fleischer hauptsächlich damit Malerei  nach Ihren Grenzen hin auszuloten. Thorsten Fleischer hat bei Prof. Siegfried Klotz, Prof. Elke Hopfe, Prof. Ralf Kerbach und  Prof. Eberhard Bosslet studiert und 2006 sein Diplom abgeschlossen. Die Tuschezeichnung ist für Thorsten Fleischer die  Grundlage seiner Arbeit. Es entstehen grafische Strukturen, Fragmente, Ebenen, Symbole, Figuren im Raum, Interieurdarstellun-  gen, Landschaften, Versatzstücke aus dem Comicbereich und Tiermalerei. Die Arbeiten von Thorsten Fleischer wirken wie eine  Collage. Thorsten Fleischer sucht seine Bildwelten im Unterbewusstsein, dabei tritt eine Art phantastischer Realismus bzw.  Surrealismus zu Tage. Auch Themen der griechischen Mythologie und christlichen Mythologie sowie die Psychologie der  Figuren (Mann-Frau-Beziehung) finden Eingang. Der Rückgriff auf die Kunstgeschichte spielt für Thorsten Fleischer eine  wesentliche Rolle. Es entstehen geschichtlich-narrativ anmutende Überlagerungen. Der Rezipient hat die Möglichkeit eigene  Vorstellungskraft zu entwickeln. Die Figurenmalerei steht für Thorsten Fleischer im Vordergrund. Thorsten Fleischer bietet seine  Kunst zu Kauf oder Vermietung an. Wer das individuelle Geschenk sucht findet es bei Thorsten Fleischer.